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Western SAMOA

American Samoa (Pago Pago)

SAMOA liegt im südwestlichen Pazifik nordöstlich von Fidschi. Die größten Inseln sind Savaiʻi (1708 km²) und Upolu (1118 km²) mit der Hauptstadt Apia und dem internationalen Flughafen.

Dazu kommen die bewohnten Inseln Manono, Apolima und sechs Inseln, die bis auf eine kleine Ferienanlage auf Namua unbewohnt sind. SAMOA liegt westlich der Datumsgrenze in der Zeitzone UTC+13 (UTC+14 in der Sommerzeit der Südhalbkugel); zu Mitteleuropa besteht damit ein Zeitunterschied von 11, 12 oder 13 Stunden.

 

Der Luftverkehr wird von Air New Zealand, Virgin Samoa, Polynesian Airlines, Air Pacific sowie Inter Island Airways am internationalen Flughafen Apia-Faleolo abgewickelt. Samoa Reisende könne die Inseln gut mit Tonga oder Fiji kombinieren.

 

Geschichte: Am 17. Februar 1900 wurde Ost-Samoa amerikanisches Territorium, das später den Namen „Amerikanisch-Samoa“ erhielt. West-Samoa wurde zur deutschen Kolonie. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs besetzte Neuseeland Westsamoa und erhielt es 1920 als Völkerbundmandat, 1946 als Treuhandgebiet. Am 1. Januar 1962 wurde Westsamoa als erstes fremd beherrschtes Land Polynesiens wieder unabhängig.

American Samoa - Ofu Beach

American SAMOA

Pago Pago oder auch American Samoa liegt ca. 80 km südöstlich der Insel Upolu. Zu American Samoa gehören auch die Manu'a Islands weitere 100 km östlich der Insel Tutuila.

American Samoa ist ein amerikanisches Protektorat unter einem US-Gouverneur, hier leben etwa 25.000 Menschen. Es gibt auf Pago eine Fischfabrik sowie eine Aussenstelle der US-Marine. Viele West-Samoaner arbeiten in Pago-Pago, Tourismus ist so gut wie nicht vorhanden.

Auf Tutuila gibt es weder Hotels noch sonstige touristische Infrastruktur und lediglich 20 km Strassen. Obwoh landschaftlich sehr schön, sind hier die meisten Strände recht verdreckt und absolut nicht zu empfehlen. Auch die Kriminalitätsrate ist hier deutlich höher als beim Nachbarn in West-Samoa. Es gibt aber auch noch sehr schöne Strandabschnitte wie die berühmte Ofu-Bay.

Pago-Pago verfügt über einen grossen internationalen Flugplatz, von wo aus Flüge nach Neuseeland, den Cook Islands, Tonga und Fiji angeboten werden.Touristisch interessant sind lediglich die Manu'a Islands, es fliegt wöchentlich eine kleine zweimotorige Maschine der Polynesian Airlines dorthin. Hier gibt es einige wenige Gästehäuser sowie Strandfales. 

 

Talofa Samoa - Willkommen im Paradies

 

 

Western Samoa besteht u.a. aus der Hauptinsel UPOLU und der Schwesterinsel SAVAII.

Upolu ist die etwas kleinere Insel aber die dafür mit ca. 140.000 Einwohnern wesentlich dichter besiedelte Insel mit der Hauptstadt Apia, wo ca. 35.000 Menschen leben. Upolu ist auch die geologisch ältere Insel, daher wirken die Berge hier steiler, da die Landschaft bereits stärker erodiert ist.

In Apia, der Hauptstadt, sollte man unbedingt das Museum von Robert Lois Stevenson besichtigen, dem Verfasser des Klassikers „Die Schatzinsel“, der hier die letzten Jahre seines Lebens verbrachte und auf dem Mt. Vaia beigesetzt ist. – Er genoss bei den Samoanern auch aufgrund seiner samoanischen Sprachkenntnisse hohes Ansehen, weshalb er posthum mit dem Titel „ Ao lele „ („fliegende Wolke“) ausgezeichnet wurde.

Ausserdem sollte man sich am Mittwoch Abend zwischen 18:30 und 19:30 die „Fia-Fia-Night“ mit folkloristischer Musik und Tänzen, sowie den samoanischen Feuertänzer im legendären „Aggie Grey’s“- Hotel keinesfalls entgehen lassen. Der Fischmarkt am Hafen sowie der Food-Market im Zentrum von Apia bieten dem Fotografen ebenfalls reichlich Motive.

Uafato und Fagaola Bay an der Nordostküste Upolus sind nur über sehr schlechte Fahrstrassen mit Allradfahrzeugen zu erreichen. Hier hat sich noch die ursprüngliche Tradition und samoanische Lebensweise erhalten. Der Gast wird mit einer Kava-Zeremonie empfangen und kann die Holzschnitzer, das Weben der Kokosmatten oder andere traditionelle Handwerksarbeiten live erleben. Ausgedehnte Wanderrouten führen entlang einer atemberaubenden Bergkulisse mit vielen Wasserfällen. – Anschliessend empfiehlt sich ein Bad in den Grotten von Piula, einem Kloster aus dem 19. Jahrhundert.

Die Aleipata Islands: Von den vier Inseln am und ausserhalb des Korallenriffs Fanuatapu, Nuutele und Nuulua ist nur Namua von einer sehr gastfreundlichen Familie bewohnt, die neben ausgezeichnetem Essen Strandfales unter Palmen und Bootsexkursionen auf die unbewohnten Inseln anbietet. – Abends nur das Rauschen des Meeres und das Zirpen tausender Zikaden.....ein Südsee-Traum !

Die Mangrovenwälder von Saanapu befinden sich an der Südküste von Upolu und erstrecken sich über viele Quadratkilometer vom Riff bis ins Landesinnere. Verschiedene Trails führen durch die Mangrovenwälder, ebenso sind Fahrten in Outrigger-Booten durch diese versunkene Landschaft möglich. Hier befindet sich auf einer Halbinsel zwischen Mangroven und türkisfarbener Lagune das kleine Resort Taumai, wo man kostengünstig in Strandfales ungestört das Paradies auf Erden erleben kann.

Exkursionen ins Landesinnere wie zum Lake Lanoto’o sind auf eigene Faust eher nicht zu empfehlen. Der dichte Regenwald ist besonders in den Bergen oft wolken- und nebelverhangen, plötzliche und starke Regengüsse in den Bergwäldern sind an der Tagesordnung. Eine Vielzahl an endemischen Tier- und Pflanzenarten machen aber geführte Wanderungen zum grössten natürlichen Süsswasser-See Samoas zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Upolu bietet auch viele Flussläufe und Wasserfälle wie den Sopoaga Wasserfall an der Südküste Upolus oder den Fuipisia Wasserfall im Landesinneren, der von der Inlandroad aus in ca. 15 Gehminuten zu erreichen ist.

Besonders schöne Badestrände finden sich auf Upolu an der Ostküste bei Lalomanu sowie in Sa'anapu und Matareva an der Südküste.
Sehr zu empfehlen sind auch Ausflüge mit dem Seekajak oder Motorboot-Exkursionen entlang der Nordostküste, da viele der abgelegenen Strände nur vom Wasser her zugänglich sind.

Savaii ist die größte der samoanischen Inseln, hat aber nur ca. 35.000 Einwohner. Es gibt nur eine asphaltierte Küstenstrasse, die rund um die Insel führt, das gesamte Landesinnere mit dem 1.850 Meter hohen Mt. Silisili sind unerschlossene Naturlandschaft mit ausgedehnten Regenwäldern und vielen Flussläufen.

Unbedingt besichtigen sollte man auf Savaii den Vulkankrater des Mt. Matavanu:

Von der Ortschaft Safotu aus führt zunächst ein Feldweg durch ausgedehnte Taro-Plantagen zum 200 Meter tiefen Krater des Mt. Matavanu, der 1905 weite Teile der Nordküste verwüstete. – ca. 2-stündige Wanderung zum Kraterrand, am besten mit dem einheimischen Führer „Craterman“, einem etwas wild aussehenden aber sehr lieben Gesellen...

Die Dwarfts-Cave in Paia: Diese Lava-Tube wird durch ein kleines Loch inmitten einer Kokosplantage bestiegen. Der begehbare Teil der Höhle ist ca. 800-1000 Meter lang. Darin befinden sich 4 Wasserpools, die zum Teil durchschwommen werden müssen, auch kleinere Klettereinlagen sind dabei. Stirnlampe oder wasserdichte Taschenlampen (mindestens 2) unbedingt erforderlich. – Die Höhle darf nur in Begleitung eines örtlichen Führer begangen werden.

Die Hängebrücke von Falealupo: Aus Spenden wurde eine Hängebrücke und eine Aussichtsplattform in ca. 70 Meter Höhe in das Dach des Regenwaldes in die Krone eines riesigen Banjo-Baumes gebaut, von der aus man eine sehr schöne Aussicht über Savaii geniessen kann. Eher etwas für Schwindelfreie.

Die Taga-Blowholes: An der Südküste Savaiis gelegen, bieten die Gischtfontänen der Blowholes ein imposantes Schauspiel. Da an diesem Küstenabschnitt das Riff fehlt, schlägt die Brandung ungebremst unter die Hohlräume eines Lavastroms und presst das Wasser mit elementarer Wucht durch die Löcher der Lavaplatten, wodurch bis zu 80 Meter hohe Gischtfontänen entstehen. – Am besten bei Flut !

Die Olemoe-Falls: Mitten im tropischen Regenwald haben Wasserfälle tiefe Pools auf dem Grund der Schluchten ausgewaschen. Glasklares Süßwasser von ca. 28 Grad Celsius macht das Baden und Schnorcheln in diesen bis zu 7 Meter tiefen Pools zum Genuss. Zu entdecken gibt es zahlreiche Flusskrebse, Süßwasserfische und einige Aale. – Unbedingt Taucherbrille und Schnorchel mitnehmen.

Der Pulemalei Ancient Star Mound: Diese pyramidenartige Steinkonstruktion ist ca. 1000 Jahre alt und dürfte entweder als rituelle Opferstätte oder als Aussichtsplattform gedient haben, um die angreifenden tonganischen Schiffe ausmachen zu können– Fest steht, dass es sich hierbei um das grösste und älteste dieser Bauwerke in gesamten südpazifischen Raum handelt.

Daneben gibt es eine Vielzahl an weiteren Sehenswürdigkeiten wie das Schutzgebiet um den Tafua-Krater mit seinen Flying Foxes, einer Fruchtfledermausart mit einer Flügelspannweite von über einem Meter oder den zahmen Meeresschildkröten in den Mangroven von Saleaula.

Der größte Ort auf Savaii ist Salelologa an der Ostküste, wo man mit der Fähre von Upolu kommend anlegt. - In Salolologa gibt es einen großen Foodmarket, wo Früchte und Gemüse angeboten werden sowie einige kleinere Supermärkte und eine Bank. Auch zwei Restaurants und eine Tankstelle sind vorhanden. - Tanken Sie Ihr Mietauto voll, da es hier immer Benzin gibt.
Entlang der Nordküste finden Sie die besten Sandstrände und auch die besten Resorts in dem kleinen Ort Manase, ca. 60 km westlich von Salelologa. Hier gibt es eine deutschsprachige Tauchschule, eine Tankstelle mit Supermarkt sowie mehrere kleine Resorts an einem der Traumstrände Samoas, wo man gut und preiswert untergebracht ist..

 

Talofa Samoa -Willkommen im Paradies

Wer offen dafür ist, sich auf die samoanische Kultur einzulassen, mit den Menschen in der
Dorfgemeinschaft zu wohnen und von ihnen zu lernen, wie sie im Einklang mit der Natur leben, wird neue Freunde und vielleicht auch neue Einsichten gewinnen. Die Samoaner sind ein Harmonie liebendes, tolerantes und traditionsbewusstes Volk. Besucher werden mit einer fast schon legendären Gastfreundschaft empfangen. Die Freundlichkeit und das
Lächeln der Samoaner gehen zu Herzen.
Statt Massentourismus gibt es auf Samoa intakte Regenwälder, wilde, unberührte Berggebiete,und eine prächtige Unterwasserwelt mit bunt-schillernden, tropischen Fischen.

Samoas Best:

 

Beide Unterkünfte bieten Ihnen Samoa pur: Das altehrwürdige Aggie Greys gilt seit Jahrzehnten als Weltenbum-mler-Treffpunkt. Das komfortable Sinalei verwöhnt mit einer herrlicher Badebucht und bequemen Fales.

 

SINALEI REEF RESORT & SPA:

Das luxuriöse Resort ist komplett renoviert und umgeben von einem üppigen tropischen Garten. Es befindet sich oberhalb einer kleinen Badebucht mit weißem Sandstrand. Dieses sympathische Hotel ist im lokalen Stil angelegt, die Atmosphäre ist gelassen und entspannt - typisch samoanisch leben!

Zimmer & Ausstattung:

Die typischen Fales sind kleine Bungalows, welche im Garten oder am Strand verteilt liegen. Die Gardenview- Fales und Oceanview-Fales sind mit halboffener Dusche, WC, Föhn,Telefon, kleiner Sitzecke, Kaffee-Teekocher, Klimaanlage und Terrasse mit Sitzgelegenheit ausgestattet. Die Beach-Side-Fales haben zwar kein Telefon und keine Klimaanlage sind aber etwas größer, befinden sich direkt am Strand und haben einen herrlichen Meerblick.

Essen & Trinken:

Die Anlage verfügt über zwei Restaurants in offener Bauweise mit lokalen und internationalen Spezialitäten. Mittags werden im Restaurant‚ Fale’ Snacks und leichte Gerichte gereicht. Im zweiten Restaurant ‚ Ava’ werden Pasta, Pizza,Salate und mediterrane Gerichte serviert. Uncle Harry's Poolside Bar sorgt mit wechselnden Themenabenden für Abendunterhaltung und fruchtige Cocktails.

Preis p.P./DZ (1. Nacht inklusive Airport-Transfers) ab € 229, Verläng.-Nacht ab € 132

 

AGGIE GREY´s HOTEL & Bungalow

Das zur Legende gewordene Hotel, das immer noch im Familienbesitz ist, liegt in einem weitläufigen, tropischen Garten in der Nähe zum Zentrum von Apia. Seit 1933 existiert Aggie Grey's auf der Insel. Die Mutter der Nation hat im Laufe der Zeit vielen bekannten amerikanischen Stars einen unvergesslichen Urlaub bereitet. Heute wird das Hotel von ihren Erben auf dieselbe Art und Weise weitergeführt. Es gehört zu einem absoluten Muss bei einem Samoa-Aufenthalt.

Zimmer & Ausstattung:

Die Hibiscus-Rooms sind hell und freundlich eingerichtet mit Blick auf den Garten. Sie sind mit TV, Telefon, Föhn, Kühlschrank, Klimaanlage,Ventilator, Kaffee-/Teekocher und Balkon oder Terrasse ausgestattet. Die Deluxe New Wing Rooms sind moderner und befinden sich im Haupthaus. Weiterhin gibt es traditionelle Deluxe Garden Bungalows, die sich in der weitläufigen Gartenanlage befinden. Die Suiten sind geräumiger.

Essen & Trinken:

Das Aggie Grey’s & Bungalows besitzt zwei Restaurants, welche Sie mit internationaler und lokaler Küche verwöhnen. Es gibt einen Coffee-Shop mit verschiedenen Tee- und Kaffeespezialitäten, sowie zwei Bars mit erfrischenden Drinks und fruchtigen Cocktails.

Preis p.P./DZ (1. Nacht inklusive Airport-Transfers) ab € 165, Verläng.-Nacht ab € 68

 

Unsere weiteren Hotelempfehlungen für Samoa - fragen Sie bitte unsere Sonderraten an:

 

Auf Upolu: Coconuts Beach Club 3*  und auf Savaii: Le Lagato Beach Resort 3*

 

Ihre Anfrage für Samoa

 

Was muß ich bei einer SAMOA-Reise (gilt auch für andere Südsee-Inseln) beachten:


Weite Teile Samoas, besonders das Landesinnere, sind unberührte Naturlandschaft. Viele
Dörfer haben keine Anbindung an eine Fahrstraße und besitzen weder Telefon noch Strom.
Touristische Infrastruktur gibt es in Samoa kaum. Daher dürfen Sie keinen europäischen
Standard erwarten. Übernachtet wird außerhalb der Inselhauptstadt meist in Beach Fales - in kleinen, offenen, meist direkt am Strand gelegen Hütten mit 2-4 Matratzen mit Moskitonetz.
Waschgelegenheit und Toiletten befinden sich oft außerhalb der Hütten in einem gemeinsamen Wasch- und Toilettenblock. 
Legen Sie bitte keine europäischen Maßstäbe an. Mit dem nötigen Verständnis und der Bereitschaft, sich den örtlichen Gegebenheiten anzupassen und vorübergehend auf Komfort zu verzichten, werden Sie sich weniger eingeschränkt, als vielmehr durch neue Erfahrungen bereichert fühlen.
Den Schwerpunkt einer Südsee-Reise bildet die Begegnung mit den Samoanern bzw. Insulanern. Unterwegs bietet sich in den Dörfern immer wieder Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und einen Einblick in den Alltag der Dorfbewohner zu bekommen. Zum Beispiel während der Mahlzeiten, die von der Dorfgemeinschaft zubereitet und dann gemeinsam mit den Gästen verzehrt werden. Vielleicht können Sie den Köchen sogar über die Schulter schauen und in die einheimische Kochkunst eingeweiht werden. Zu den Aktivitäten in den Dörfern  sind Sie stets willkommen.
Respekt und Feingefühl Ihren Gastgebern gegenüber sollten selbstverständlich sein. Achten Sie bitte auf angemessene Kleidung und üben Sie Rücksicht beim Fotografieren - bitten Sie um Erlaubnis, wenn Sie eine Personenaufnahme machen möchten.

Unternehmen Sie auch mal einfache Wanderungen. Dafür sollten Sie trittsicher sein, ein gewisses Maß an Ausdauer sowie Klimaverträglichkeit mitbringen. Die Temperaturen und die hohe Luftfeuchtigkeit des tropischen Klimas können den Organismus belasten und selbst einfache Wanderungen erschweren. Konsultieren Sie bitte vor Reisebeginn Ihren Arzt oder Ihre Ärztin und lassen Sie Herz und Kreislauf prüfen.
Klima und Ausrüstung: Kennzeichnend für Samoa ist das warme tropische Klima mit
geringen jahreszeitlichen Temperaturunterschieden. Schwankungen gibt es zwischen Tag und
Nachtwerten. Von Dezember bis April werden die meisten Niederschläge registriert.
Zwischen Mai und September weht der Passat, dies ist die angenehmste Reisezeit. In Apia
beispielsweise liegen die Temperaturen im Juni, August und September zwischen 23°C
(min.) und 30°C (max.). Abweichungen davon sind natürlich möglich.
Den klimatischen Bedingungen entsprechend benötigen Sie vor allem leichte, atmungsaktive Sommerkleidung, guten Sonnenschutz sowie leichte Wanderschuhe.
Wichtige Hinweise: Bedingt durch Flugverzögerungen, ungünstige Wetterverhältnisse, organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es bei einer Südsee-Reise zu Programmänderungen kommen.